RAINER SCHNURRE: „Künstlerische Biografie-Arbeit” im „RAUM für SOZIALKUNST”

Zeitschriften-Artikel

von und über Rainer Schnurre

  1. Juli / August 1998
    „Die Drei“ Nr. 7/8 (S.72-83)
    „ARMUT, GEHORSAM, KEUSCHHEIT“
    Von den drei Ordensregeln und ihren Metamorphosen in zukünftige Gemeinschaftsregeln - Ein Erlebnisbericht

  2. Dezember 1998
    „Die Drei“ Nr. 12 (S. 45-51)
    „NACH-DENKEN DER MENSCHENRECHTE“
    1848 - 1898 - 1948 - 1998 - Und was dann?

  3. Dezember 1998
    „Das Goetheanum“ Nr.48 (S.708)
    „KUNST FÜR MENSCHEN“
    Erklärung des Soziologischen Grundgesetzes

  4. 2. Mai 1999
    „Das Goetheanum“ Nr.18 (S.317-321)
    „SOZIALKÜNSTLERISCHE ANNÄHERUNG AN DIE MENSCHENRECHTE“
    Ein Entwurf

  5. 1999 / 2000
    Projekt der „Künstler für Menschenrechte“
    Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium / Berlin-Lichtenberg - Eine Renovierung - Bericht und Fotos von Ingeborg Woitsch
    (ingeborg.woitsch@t-online.de / www.ingeborgwoitsch.de)

  6. 8. Juli 2001
    „Das Goetheanum“ Nr.28 (S.508-511)
    Artikel von Ingeborg Woitsch
    <DIE REGIERUNGEN SIND NICHT VORBEREITET AUF DIE EMANZIPATION DER INDIVIDUALITÄT>
    Ein Gespräch mit dem Künstler Rainer Schnurre über die Menschenrechte als Kulturgut.

  7. 2001
    „DIE ZUKUNFT DER WÜRDE DIE WÜRDE DER ZUKUNFT“
    Eine Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der UNO 1948 und eine Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte durch Rainer Schnurre.
    „Kunst für Menschenrechte“ / Ein Arbeitspapier.

  8. 10. März 2002
    „Das Goetheanum“ Nr.11 (S.193-196)
    „I LOVE ANDREW WARHOLA AND ANDY WARHOL LOVES ME“
    Ein Kunst-Erlebnis-Bericht

  9. 2. November 2003
    „Das Goetheanum“ Nr.44 (S.4-6)
    „DAS BIN ICH - SELBST!“
    Jenseits des Idols: James Dean

  10. 1. August 2004
    „Das Goetheanum“ Nr. 31/32 (S.1-6)
    <WEIL MIR DEINE FREIHEIT GENAUSO WICHTIG IST WIE DIE MEINE>
    Reportage über eine Prophylaxe-Arbeit - Zum Thema: ALKOHOL + SUCHT

  11. 12. November 2004
    „33 STROPHEN ZUM FRIEDEN“ (Gesänge)
    Für die „FriedensSkulptur“ für Weimar, am 10. Dezember 2004
    DIESER TEXT WARTET NOCH AUF EINE VERTONUNG

  12. 12. Dezember 2005
    „Das Goetheanum“ Nr.50 (S.1,3)
    „GOLDSTAUB DES LEBENS“
    Plädoyer für eine erlebnisorientierte Biografie-Arbeit

  13. 20. Januar 2006
    „Das Goetheanum“ Nr.4 (S.12-13)
    „SCHWEIGENDE GEMEINSCHAFT“
    Filmbesprechnung: „DIE GROßE STILLE“ - Film von Philip Gröning

  14. 16. Juni 2006
    „Das Goetheanum“ Nr.25 (S.9-10)
    „DURCHHALTEN UND DURCHTRAGEN“
    <Soziale Skulptur München findet ein Zuhause>
    Gespräch mit Sabine Kretzschmar zu Joseph Beuys
    (www.sozialeskulptur-muenchen.de)

  15. 8. Dezember 2006
    „Das Goetheanum“ Nr.50 (S.2)
    „FREIHEIT EINSCHRÄNKENDE DENKFEHLER“
    Zum Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“

  16. Oktober 2007
    FIU-Kurier Nr.17 (S.6-7)
    „VOM GEISTIGEN WIDERSTAND - HEUTE - UND SEINER ERÜBUNG“
    Soziale Skulptur München

  17. 19. Oktober 2007
    „Das Goetheanum“ Nr. 42 (S.6-7)
    „WEG IN DIE FREIHEIT“
    Der Rapper <50 Cent>

  18. 19. Januar 2007
    „Das Goetheanum“ Nr.3 (S.10-11)
    „SCHÜTZE DIE FLAMME“
    (Zum 21. Todestag von Joseph Beuys)

  19. 19. Januar 2007
    „Das Goetheanum“ Nr.3 (S.14)
    Leserbrief „REHABILITATION“
    für Jakob Ott

  20. 25.02.2011
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“  Nr.1 (S.23-24)
    „KEIN RAUM FÜR DAS WEIBLICHE“
    (Weiblich / Männlich / Teil 1)

  21. 24. Juni 2011
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“  Nr.2 (S. 40-43)
    „VOM ERNST DES NICHT-ERNST-NEHMENS“
    (Weiblich – Männlich / Teil 2)

  22. Ostern 2012
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“  Nr.5  (S. 41-45)
    „ES IST AN DER ZEIT …“
    (Weiblich – Männlich / Teil 3)

  23. Johanni 2012
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“  Nr. 6  (S. 40-42)
    „WAS HEILEN KANN; DAS KANN AUCH KRÄNKEN“
    Von einigen Gefahren in der Biografie-Arbeit, der Schicksals- und Karma-Forschung

  24. Bis 23. September 2012
    „PARADIGMENWECHSEL – DIE WAHRHAFT NEUE FÜHRUNG VON INSTITUTIONEN UND UNTERNEHMEN“
    Es bedarf eines grundlegend Neuen Führungs-Stils: «SOZIALKUNST-GESTALTUNG»

  25. Weihnachten 2012
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“  Nr.8  (S. 43-45)
    „VON DER SCHULD DER UNSCHULDIGEN“
    Zu Grundthemen der Biografie-Arbeit

  26. 1. Dezember 2012
    „Das Goetheanum“ Nr. 48
    „Das hermetische Schweigen künstlerisch brechen“
    Sebastian Jüngel 

  27. 2012
    Für Dich
    „GEDICHTE zu den UN-MenschenRechten“
    Artikel 1 einmal durchkomponiert

  28. Frühjahr 2013
    „FIU-Kurier“ – Soziale Skulptur – München (S.12-16)
    DIE UN-MENSCHENRECHTE VERSTOßEN GEGEN DIE MENSCHENRECHTE
    Verschwiegenheit ist eine Tugend. - Verschweigen ist eine Untugend.

  29. Ostern 2013
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.9 (S. 46-48)
    „DIE UN-MENSCHENRECHTE VERSTOßEN GEGEN DIE MENSCHENRECHTE“
    (Folge 1)

  30. Johanni 2013
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.10 (S. 42-45)
    „DIE UN-MENSCHENRECHTE VERSTOßEN GEGEN DIE MENSCHENRECHTE“
    (Folge 2)

  31. Michaeli 2013
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.11 (S. 31-41)
    „UN-RECHTE / UN-MENSCHENRECHTE“
    (Folge 3)

  32. 22. Mai 2014
    Ai Weiwei "EVIDENCE"
    Wenn Quantität in Qualität umschlägt

  33. 20. Juni 2014
    Das Goetheanum Nr.25 (S.11)
    „EIN WESTLICHER MENSCH WÜRDE HEUTZUTAGE NIEMALS MEHR ALLES IN REIH UND GLIED STELLEN“
    (Man hat aus meinen ganzen Artikel, den ich zur Ausstellung geschrieben hatte, nur ein winziges Stückchen herausgeschnitten und behauptet es sei ein Leserbrief auf einen später im Goetheanum erschienenen Artikel zu der Ausstellung.

  34. Johanni 2014
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.14 (S. 40-43)
    Was ist Betroffenheit? Wie wirkt sie? Und was bewirkt sie?
    Einige Voraussetzungen zum besseren Lesen-Lernen der Erlebnisse in der künstlerischen Biografie-Arbeit

  35. Michaeli 2014
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.15 (S. 18-25)
    „WEIL MIR DEINE FREIHEIT SO WICHTIG IST WIE DIE MEINE“
    (Reportage über eine Prophylaxe-Arbeit / Wiederabdruck von 2004)

  36. Weihnachten 2014
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.16 (S. 41-47)
    „DAS GESPRÄCH“
    als ein grundlegender Gemeinschaftsimpuls

  37. 2014
    "Restlos erschöpft & völlig ausgebrannt" - Was machst Du mit der Asche?
    Eine biografische Betrachtung. Das Burnout vieler Frauen und mancher Männer

  38. 2014
    Von der therapeutischen Wirkung einer „Künstlerischen Biografie-Arbeit“
    Eine Einstimmung

  39. 16. Januar 2015
    „Das Goetheanum“, Nr.3 (S. 12)
    „DIE QUELLE DER GEISTESWISSENSCHAFT IST NUN MAL DIE AKASHA-CHRONIK“
    Zuschrift zum Interview mit Christian Clement in «Das Goetheanum» Nr.48

  40. 13. Februar 2015
    «Anthroposophie weltweit» Nr. 2/15 (S. 12)
    „GEMEINSCHAFT WIRD ERSEHNT, ABER NICHT GEWOLLT“
    Gemeinschaftsfähigkeit + Gemeinschaftsunfähigkeit

  41. 22. Mai 2015
    «Anthroposophie weltweit» Nr. 6 / 15 (S.16)
    „FRIEDENSWISSENSCHAFT ANTHROPOSOPHIE“
    Geistesgegenwärtige Auseinandersetzung um die Anthroposophie

  42. Johanni 2015
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.18 (S. 47-50)
    Von der geistesgegenwärtigen Auseinandersetzung um die Anthroposophie und um das Ansehen ihres Schöpfers Rudolf Steiner
    Eine Selbstbesinnung, nach dem Erscheinen der sog. SKA als einem Zeitphänomen.

  43. Mai 2015
    «Anthroposophie weltweit», Nr. 5/2015 (S. 16)
    „FRIEDENSWISSENSCHAFT ANTHROPOSOPHIE“
    Geistesgegenwärtige Auseinandersetzung um die Anthroposophie

  44. 2015
    Vom Künstlerischen in der Biografie-Arbeit und von der Sozialkunst-Gestaltung
    Grundsatz: „Künstlerisches muss man künstlerisch erfassen“. Rudolf Steiner

  45. 15. März 2016
    (1914 – 2004 - 2016)
    „F R I E D E N S H Y M N U S“
    Wer Krieg führt, will Krieg. - Wer Frieden will, führt sich selbst …

  46. 1. April 2016
    «Anthroposophie weltweit», Nr. 4 / 16 (S.14)
    „MEDITATIONEN ALS WEGBEREITER «WERDENDER» GEMEINSCHAFT“
    Wer will wirklich, wirklich Gemeinschaft?

  47. Ostern 2016
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.21 (S. 27-31)
    „GROßVATER; VATER UND ICH“
    (Biografisches)

  48. 7. Mai 2016
    „Aktiv Leben“ - Verlagsbeilage Hildesheimer Allgemeine Zeitung Nr. (S.5)
    „ALTWERDEN ALS GESCHENK“
    Eine Kolumne.

  49. 31. Mai 2016
    didedede.de
    „die deregulierung des denkens“
    „Einfacher Dreisatz“: Denkverbote gibt es nicht! / Das ist der Beweis, dass es sie gibt. / Diese Wahrheit wird in der Deregulierung des Denkens erlebt.

  50. Michaeli 2016
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.23 (S. 42)
    „mEIN KÜNSTLERISCHES MANIFEST“
    Als Kulturschock gedacht

  51. September 2016
    Dokumentation / Werkinformationen (S.17)
    „SOZIALE SKULPTUR MÜNCHEN“
    Idee FIU – Freie Internationale Universität

  52. 29. September 2016
    „Weltweiter Aufruf zur Zusammenarbeit“ für die «Dreigliederung des sozialen Organismus»
    www.alternativ3gliedern.com

  53. 19. November 2016
    „Aktiv Leben“ - Verlagsbeilage Hildesheimer Allgemeine Zeitung Nr.4/2016 (S.4)
    „DAS LEBEN IST WEISER ALS ICH“
    Biografie-Arbeit mit an Krebs erkrankten Menschen

  54. 2. Dezember 2016
    «Anthroposophie weltweit», Nr. 12 / 16 (S.2)
    „AUFRUF ZUR ZUSAMMENARBEIT“
    Hinweis von Sebastian Jüngel

  55. Dezember 2016
    «Sozialimpulse»4/16 (S.41/42)
    „DIE DREIGLIEDERUNG IN DER WELT BEKANNT MACHEN ...“
    Ein Auf-Ruf

  56. Weihnachten 2016
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.24 (S. 46-47)
    UDO WIECZOREK - SEELENVERMÄCHTNIS
    (Buchbesprechung)

  57. Johanni 2017
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.26 (S. 48-50)
    „SICH AUS DER FURCHT – VOR DER GEGENWART – LÖSEN“
    Was sind Platzhalter?

  58. 30. Juni 2017
    «Anthroposophie weltweit», Nr. 7-8 / 17 (S.2)
    Schrift: «Sozialkunst-Gestaltung»
    „SOZIALE MEDITATIONEN“
    Besprechung durch Sebastian Jüngel

  59. 7. November 2017
    Einladung zum Mitgestalten
    „DOKUMENTARFILM ZUR DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS“
    Weltweite Anfrage

  60. Weihnachten 2017
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.28 (S. 44-46)
    „ALT WERDEN WOLLEN IST EINE KUNST“
    (Biografisches)

  61. Ostern 2018
    „Zeit-Schrift für Biografie-Arbeit“ Nr.29 (S. 32-40)
    «DAS GESPRÄCH»
    Eine Wunde des 21. Jahrhunderts